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Was uns ein Fußballtrainer über Nicht-Veränderbares lehren kann

Hörer der morgendlichen Radiosendung “Ö3-Wecker” des österreichischen Radiosenders Ö3 kennen sie nur zu gut – die unterschiedlichen Comedy-Formate, die einem ein Lächeln beim Start in den neuen Tag ins Gesicht zaubern sollen. Eine davon ist die “etwas verzerrt” wiedergegebene “Pressekonferenz” von Österreichs Fußball-Teamchef Didi Constantini. Ausgestrahlt jeweils in den Tagen rund um ein Fußballspiel der Nationalelf, werden die Aussagen Constantinis – dank Stimmenimitator – mit einem humoristischen Anstrich versehen. Legendär ist mittlerweile die Passage Es is holt jetzt amol aso (auf deutsch: “Es ist jetzt nun mal so.”) des gebürtigen Tirolers.

Warum das in diesem Weblog-Artikel ein Thema ist? Da ich alles andere als ein Fußballfan bin, geht es mir vielmehr um die persönliche Einstellung des ÖFB-Teamtrainers. Abgesehen wie er von der Comedy-Welt gesehen wird, verkörpert Constantini im realen Leben jemanden, der sich auch unter den widrigsten Umständen mit vorgegebenen Rahmenbedingungen abfinden kann. (Und dieses “Es is holt jetzt amol aso” gehört wie die Phrase “Damit miaß ma lebn” tatsächlich zu seinen Standard-Sagern).

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Die Kindheit immer im Rückengepäck

Nirgendwo kommt es regelmässig zu so spannenden Übertragungen wie in Partnerschaft und Beziehung. Und die können untergründig wirken, ohne dass das in er ersten Zeit auffällt. Jeder der beiden Partner trägt zum einen die Erfahrung an sein gleichgeschlechtliches Elternteil in sich. Und wenn dann noch der aktuelle Partner an das jeweils gegengeschlechtliche Elternteil erinnert, dann können sich hier zum einen viele schöne Erinnerungen entwickeln, aber auch viele alte Konflikte und Probleme damit aufs Tablett gehoben werden.

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Mit vier Fragen zur Lösungsorientierung

Roland Kopp-Wichmann hat sich in seinem Blog vor kurzem mit der Sedona-Methode auseinandergesetzt. Die Methode besteht aus vier Fragen und stammt aus dem Buch „Die Sedona Methode“ des Amerikaners Hale Dwoskin, der sie wiederum von seinem Lehrer Lester Levenson übernommen hat. Hier die vier Fragen im Detail:

  1. Können Sie dieses Gefühl in diesem Moment akzeptieren?
  2. Könnten Sie dieses Gefühl jetzt loslassen – nur für diesen Moment?
  3. Würden Sie dieses Gefühl loslassen?
  4. Wann?

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Die Erwartungshaltung und wie sie Aufstellungen beeinflusst

Hier habe ich vor kurzem das Thema einer “leichten” Organisationsaufstellung angerissen. Heute möchte ich diese Thematik noch ein wenig weiter ausrollen. Speziell bei den diversen Weiterbildungen zur Aufstellungsthematik und in den damit verbundenen unzähligen Übungssituationen habe ich die Erfahrung gemacht, dass es einen großen Zusammenhang gibt, mit welcher Haltung der Aufstellungsgastgeber oder -begleiter in die Aufstellung “hineingeht”.

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50 lösungsfokussierte Aussagen

Eine interessante Zusammenstellung von 50 lösungsfokussierten Aussagen von Steve de Shazer, Insoo Kim Berg und andere interessanten Persönlichkeiten gibt es hier zu finden!

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