14. März 2011, 12:34 · Abgelegt unter Buchempfehlungen
Mit einem hochspannenden Thema hat sich Nicole Riess in ihrem Buch Familienmythen, Familiengeheimnisse, Familiengesetze auseinandergesetzt. Darin geht es um Geheimnisse und Mythen in Familien aufzudecken, die Mechanismen der Verdrängung und Übertragungen auf heutige Lebenssituationen zu erfassen und sich den Konflikten und Widersprüchen zu stellen. Spannend die Herangehensweise der Autorin an dieses Thema, hat sie doch darin ihre eigene Familiengeschichte analysiert. Der Untertitel des Buches verrät auch das Ziel des Buches: “Eltern in ihren Lebenszusammenhängen und ihrer Geschichte verstehen”
6. April 2010, 07:48 · Abgelegt unter Buchempfehlungen
Die Zeitschrift Familiendynamik versteht sich als Forum für alle, die sich praktisch und wissenschaftlich mit dem Thema “Familie” befassen. Jedes Heft hat einen Schwerpunkt, wie etwa Familienunternehmen, Coaching, systemische Denkwerkzeuge, Mediation, Familientherapie oder Lösungsgeschichten. Auf der Website finden Sie ein bis ins Jahr 1991 zurückreichendes Archiv mit Infos zu den Einzelausgaben.
22. Februar 2010, 10:58 · Abgelegt unter Buchempfehlungen
Heute möchte ich Ihnen die zweimal im Jahr erscheinende Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie vorstellen. Das Medium berichtet über psychodramatische, soziodramatische und soziometrische Konzepte aus den Bereichen Pädagogik, Psychotherapie, Organisationsentwicklung, Sozialarbeit, Theologie und Beratung. Jedes Heft hat ein Schwerpunktthema, wie etwa Großgruppenarbeit, Rollenspiele oder Teamentwicklung.
4. Dezember 2009, 09:05 · Abgelegt unter Buchempfehlungen
Die Zeitschrift praxis der systemaufstellung berichtet seit 1998 zweimal im Jahr über die Kunst des Aufstellens: Aufstellungsarten, -prozesse und -methoden, Anwendungsbereiche, Erfahrungsberichte, theoretische Begründungen und Veranstaltungstipps für Aufsteller. Auf der Website können Sie sich über die bisher erschienenen Ausgaben informieren und die Zeitschrift bestellen (Einzelhefte oder Abo).
20. August 2009, 13:31 · Abgelegt unter Buchempfehlungen
Diesen Blogartikel möchte ich dem Journal für Psychologie widmen. Die Open-Access-Zeitschrift (seit 2007) wendet sich an Psychologen, die in der Forschung, Lehre und Praxis tätig sind sowie an Sozial-, Kultur- und Geisteswissenschaftler. Schwerpunktthemen der bisher erschienenen Ausgaben sind u.a. die Professionalisierung von Beratung, das Comeback der Religionspsychologie und der Bologna-Prozess.
29. Juli 2009, 08:31 · Abgelegt unter Buchempfehlungen
Heute möchte ich den Lesern dieses Blogs ein Buch ans Herz legen, das sehr treffend die Zusammenhänge zwischen unseren familiären Wurzeln und unsere beruflichen Wegen beschreibt. In Der Apfel-Faktor: Wie die Familie, aus der wir kommen, beruflichen Erfolg beeinflusst hat sich der Diplompsychologe, Psychotherapeut und Managementtrainer Dr. Bertold Ulsamer mit der Frage auseinandergesetzt, wie der Blick in die eigene Familiengeschichte äußerst aufschlussreich für den beruflichen Erfolg sein kann. Besonders gefällt mir jener Satz, der auch für so manchen Aufstellungskontext gilt:
Denn erst wer erkennt, was ihn beeinflusst, kann eigene Prägungen überwinden.
24. Juni 2009, 16:03 · Abgelegt unter Buchempfehlungen
Sehr oft werde ich von Lesern dieses Weblogs gefragt, welche Literatur ich zum Einstieg in die Welt der systemischen Organisationsaufstellungen empfehle kann. Im Lauf der Jahr habe ich diesbezüglich natürlich schon das eine oder andere Werk “verschlungen”. Es wäre aber vermessen zu behaupten, dass gerade dieses eine Buch ein “Muss” zu diesem Thema ist.
Umso dankbarer können wir Gunthard Weber und Thorsten Groth sein, die auf der Website von infosyon, dem internationalen Forum für System-Aufstellungen in Organisationen und Arbeitskontexten, einen Überblick über die Vielfalt der Veröffentlichungen geben. Natürlich möchte ich diese Literaturübersicht auch nicht meinen Lesern vorenthalten:
Mit Hilfe der finanziellen Unterstützung der Universität Witten-Herdecke erstellte Dr. Marion Müller im Frühjahr 2007 eine weitere Literaturliste zur systemischen Beratung unter spezieller Berücksichtigung der Literatur zur Aufstellungsarbeit:
11. Mai 2009, 10:20 · Abgelegt unter Buchempfehlungen
Für alle Leser dieses Weblogs, die sich mit Organisationsentwicklung beschäftigen, möchte ich das Buch Scheitern mit Erfolg von Holger Regber empfehlen. In elf essayistisch verpackten Geschichten wird hier über den perfiden Unternehmens- und Beratungsalltag in modernen Zeiten berichtet. Sie sind gleichzeitig auch symptomatisch für die Arbeitsauf- und einteilung in vielen Organisationen. Die Auswirkungen sehen wir dann sehr oft in den ersten Bildern einer Organisationsaufstellung.
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7. Mai 2009, 07:40 · Abgelegt unter Buchempfehlungen
Sehr oft beobachten wir in der Aufstellungsarbeit, dass es Männern sehr schwer gelingt, sich von den Eltern und im Speziellen von der Mutter, zu lösen. Wie wir wissen, kann ein Partnerschaft zwischen Mann und Frau nur dann funktionieren, wenn beide frei für diese Beziehung sind. Frei von allen Zwängen und Konditionierungen, die sie im Kindes- und Jugendlichenalter erfahren haben. Roland Kopp-Wichmann hat dieses Thema – zumindest den Lösungsprozess auf der männlichen Ebene – in dem Buch Frauen wollen erwachsene Männer beleuchtet. Wirklich ein sehr spannendes und leicht zu lesendes Buch, das sowohl für Männer und Frauen geeignet ist und die systemischen Zusammenhänge in Paarbeziehungen sehr gut auf den Punkt bringt.
8. April 2009, 12:22 · Abgelegt unter Buchempfehlungen
Sehr oft kommt es bei Organisationsaufstellungen vor, dass auch Inhaber oder Angestellte in Familienunternehmen ihre Anliegen vorbringen. Für uns als Gastgeber einer Organisationsaufstellung bedeutet dies, dass wir ständig auf mindestens zwei Systemebenen arbeiten müssen – nämlich im System “Firma” und im System “Familie”. Oft ist zu beobachten, wie in Familienunternehmen diese beiden Systeme derart eng verwoben sind, so dass auch handeldenden Personen selbst keine Trennung vornehmen können. Für mich war und ist es wichtig, auch die Strukturen und Verknüfungen in Familienunternehmen verstehen können. Erst so kann ich meines Erachtens auch in der Aufstellung alle Aspekte des Familienunternehmertums betrachten.
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